Willkommen
Im Alltag werden wir, ob bewußt oder nicht, mit
Karten aber auch einer Vielzahl sogenannter "Kartenverwandten Ausdrucksformen"
konfrontiert. Diese Seite will beispielhaft vermitteln
was unter diesem Begriff zu verstehen ist und auf deren Entstehungsprozess eingehen.
Die formalen Unterschiede zwischen Kartenverwandten Ausdrucksformen und Karten sind, wie untenstehende Definition zeigt, fließend.
Definition KVAF
- ALLE kartographischen Darstellungen die es neben der Karte noch
gibt.
- Sie sind mit der Karte verwandt und unterliegen mehr oder weniger
exakten geometrischen Konstruktionsregeln.
- Die Verwandtschaft zur Karte besteht in der Ähnlichkeit hinsichtlich
Objekt- und Maßstabsbereich.
Kritz - Kartenverwandte Ausdrucksformen 2007
Beispiele
AMap Fly:
Bild 1
Kartenverwandte Ausdrucksform als 3D Ansicht
Bild 2
Typische Darstellung als Karte
Google Earth/Google Maps:
Bild 1
Kartenverwandte Ausdrucksform als 3D Ansicht
Bild 2
Typische Darstellung als Karte
Weiterführendes Material
Hier findet man zusätzliche Informationen
zu Kartenverwandten Ausdrucksformen im Speziellen und Kartogaphie im
Allgemeinem.
Impressum
Diese Seite wurde im Zuge der Lehrveranstaltung
Kartenverwandte Ausdrucksformen
von Christian
Sam erstellt, der nicht für den Inhalt fremder Seiten verantwortlicht
ist, auf die hier verlinkt wird.
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Ziel:
Wir werden ein Blockbild des Grand Canyon in Bryce erzeugen. Dabei soll
der grundlegende Umgang mit dem Programm erlernt, sowie ein Verständnis
für den bewußten Einsatz von Höhenmodellen geschaffen werden, Stichwort:
Überhöhung beachten.
Daten:
Die Daten für diese Übung wurden zuvor vom Tutor aufbereit und können
hier bezogen werden. Dies gilt
allerdings nur für Teilnehmer
der Lehrveranstaltung Kartenverwandte Ausdrucksformen -
Universität Wien, sowie deren ausschließlichen Verwendung für die
Lehrveranstaltung.
- "HM_gc.tif"
8Bit-Graustufen SRTM Höhenmodell mit einer Auflösung von 20 Metern.
- "OL_gc.tif"
Höhenstufen-Overlay, dass aus dem Höhenmodell gewonnen wurde.
Videotutorial (06:01)
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Ziel:
In dieser Übung soll nun ein Panorama der Region Schneebergs erzeugt
werden. Dabei soll das Konvertieren von Höhenmodellen und Overlays von
GIS typischen - in für Bryce einlesebare Formate erlernt werden.
Daten:
Die Daten für diese Übung wurden zuvor vom Tutor aufbereit und können
hier
bezogen werden. Dies gilt allerdings nur für Teilnehmer
der Lehrveranstaltung Kartenverwandte Ausdrucksformen -
Universität Wien, sowie deren ausschließlichen Verwendung für die
Lehrveranstaltung.
- "hmall"
16Bit-Graustufen Höhenmodell (GRID) des BEV mit einer Auflösung
von 10 Metern.
- "ol_schnee"
Höhenstufen-Overlay (GIRD) aus einem Orthofoto des BEV mit einer
Auflösung von 2.5 Metern.
Videotutorial (06:59)
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Ziel:
Es war für mich interessant ob künstliche Oberflächenformen, in
diesem Fall Bauwerke wie die Pyramiden oder die einzelnen Bauwerke
der Siedlung über ein Rasterhöhenmodell gut darstellbar sind.
Die Antwort lautet: Die Pyramiden sind gut darstellbar da gerade
große, nicht gleichmässige (z.B. erodierte) Formen sehr von den
Möglichkeiten einer Rasterhöhendaten-behandlung profitieren, sprich:
Filtereinsatz. Für die kleinen, regelmässigen Bauwerke der Siedlung
ist speziell Bryce nicht adequat, da sich gute Ergebnisse nur mit
der höchst einstellbaren Terrain-Rastergröße erzielen lassen.
Insofern wäre man hier mit Vektor 3D-Objekten, wie sie auch bei der
in der Szenerie verwendeten
Sphinx zum Einsatz kamen, besser
beraten.
Die zweiter Herausforderung war grobe SRTM Daten so aufzubereiten
dass sie mit einem hochauflösenden Orthophoto in Kartenverwandeten
Darstellungen (d.h. ohne Präzisionssanspruch) einsetzbar werden.
Mehr dazu im Video-Tutorial.
Daten:
Die Daten für diese Übung wurden von mir aufbereitet und können
hier
bezogen werden. Dazu zählt leider nur den Bryce Datensatz, und nicht
die originären
Geodaten.
- "gizeh_plateau.br6"
Bryce 6 File der Gizeh Szenerie
Videotutorial (20:32)
Schattenwurf (00:10)
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Ziel:
Ausgehend von den Datensätzen eines normalen "GeoViewers" soll daraus
ein Overlay in Google Earth eingebunden werden. Dazu muss allerdings
die geographische Ausdehnung der Abbildung ausgemacht werden, und diese
dann anschließend orthogonal ausgerichtet werden.
Daten:
Die Daten für diese Übung wurden von mir aufbereitet und können
hier
bezogen werden. Dies gilt allerdings nur für Teilnehmer
der Lehrveranstaltung Kartenverwandte Ausdrucksformen -
Universität Wien, sowie deren ausschließlichen Verwendung für die
Lehrveranstaltung.
- "silvretta.png"
Ausschnitt der ÖK 50 aus der Austrian Map Fly.
- "silvretta.kml"
Georefernzierung des Overlays in der Keyhole Markup Language.
Videotutorial (09:43)
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Ziel:
Nicht jede Region in Google Earth findet sich bis in den cm Bereich
aufgelöst wie so mancher urbaner Hotspot in den USA. Allerdings mangelt es
bei den meisten Regionen nicht nur an hoch auflösenden Overlays
sondern ebenso an fein aufgelösten Höhenmodellen, welche die
darunterliegende Basis bilden, auf welcher die Overlays aufgespannt
werden.
Betrachtet man z..B. Teile der
Silvretta Gebirgsgruppe, so werden bei den Overlays LANDSAT Bilder mit einer Auflösung von 30m
und bei den Höhenmodell
SRTM
Daten mit einer Auflösung von 90m, von Google Earth ausgeliefert.
Dieses Modell soll die "unzureichende" Auflösung der von Google Earth gelieferten Geodaten
für diese Region demonstrieren. Für einen Teilbereich wird ein
feiner aufgelöstes Höhenmodell mit einer Auflösung von 10m
eingebunden, so dass der Betrachter nun morphologische Formationen
wahrnehmen kann, welche im normalen 90m Höhenmodell ansonsten
untergegangen wären.
KML/KMZ betrachten. (1.49 MB)
Daten:
Die Daten für diese Übung wurden von mir aufbereitet und können
hier
bezogen werden. Dies schließt leider nicht den originären
Höhenmodell
Geodatensatz mit ein aus dem dieses Google Earth Polygon Höhenmodell abegeleitet
wurde
- "elevation_model.skp/cd4"
Polygon Höhendmodell des Teilbereichs, wahlweise im Cinema4D und
SketchUp Format
- "elevation_model_googleearth_texture.png"
Textur des Teilbereichs
- "dam.skp"
3D Model, der sich im Teilbereich befindlichen Staumauer
Videotutorial (09:15)
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Vorgeschichte:
Vom 11. bis 14. Juni hatten viele von uns die wahrscheinlich
einmalig Möglichkeit zusammen mit Toni Mair,
einem diplomierten Geographen mit besonderer Leidenschaft für die
Kunst des Reliefbaus, an einem Schneeberg/Rax Gipsrelief im Maßstab
1:5000 mitzubauen.
In seinem schweizer Atelier hatte er bereits ein Treppenstufenrelief
soweit aufbereitet, dass wir nur mehr die Morphologie einschnitzen
und mit Farbe und Wald versehen mussten. Was dabei herauskam siehe:
Video-Tutorial.
Videotutorial (09:15)
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